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<pre>Die Quotenlage der Buchmacher muss indes zweigeteilt betrachtet werden. Zwar sprechen nämlich die bloßen Siegquoten eindeutig für den BVB.  <p> Während auf Seiten der Gastgeber allein der schmeichelhafte Glückssieg im Hessen-Derby die deutlich unterlegenen Vorstellungen in Köln und Dortmund verschmerzen lässt, kam die Mannschaft von Julian Nagelsmann an den ersten drei Spieltagen ohne jede Niederlage davon.  <p>  Der spät erzwungene Dreier gegen den Niedersachsen machte dabei aber bereits zum wiederholten Male deutlich, dass RB ein Gespür für gelungene Abgänge hat: Schon vor den ersten beiden Länderspielpausen des Jahres hatte das Team nach vorherigen Niederlagen noch die Kurve gekriegt. <p> Selbst drei Siege in den letzten vier Pflichtspielen ändern somit nichts daran, dass den VfB nach aller Voraussicht ein bitterer Nachmittag erwartet — immerhin dürfte auch eine bayrische B-Elf willens sein, den jüngst in Frankfurt entstandenen Eindruck umgehend zu korrigieren. <p>  Überhaupt haben sie die letzten fünf Heimspiele gegen die Leverkusener allesamt gewonnen!  </pre>


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<pre>Folglich würde es uns nicht wundern, wenn bei den Trainingseinheiten unter der Woche der Champions-League-Auftakt gegen BATE nur eine untergeordnete Rolle spielte: Immerhin verspricht von einem Sieg in Dortmund deutlich mehr Strahlkraft auszugehen.  <p> Deutlich schwerer scheint dagegen dem VfL das CL-Aus gegen Real Madrid im Magen zu liegen, haben die Niedersachsen doch seither keinen einzigen Punkt mehr in der Liga errungen.  <p>  Aus diesem Grund erwarten wir Wettfreunde am Montag einen packenden und torreichen Abstiegskrimi — jedoch mit dem besseren Ende aufseiten der Gastgeber, für die Sturm-Schlitzohr Claudio Pizarro (13 Saisontore) einmal mehr den Unterschied ausmachen wird. <p> Trotz dieser mageren Bilanz werden den Freiburgern in Nürnberg von den Online Buchmachern verhältnismäßig gute Chancen zugestanden. <p>  Die Spieler stehen zumindest (noch) zum Trainer. Sagen sie jedenfalls. „Die Trainerfrage stellt sich bei uns nicht“, sagte Kapitän Marcel Schmelzer nach dem 1:2 in Stuttgart. „Nicht der Trainer macht den Fehler bei den Gegentoren. Wir müssen die Karre aus dem Dreck ziehen.“  </pre> 


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<pre> Auf Anhieb ist dem Ã–sterreicher gelungen, was Bosz zuletzt acht Partien vergeblich versucht hat: den BVB wieder auf die Siegerstraße zu bringen. Die Schwarz-Gelben feierten nach knapp zweieinhalb sieglosen Monaten endlich wieder einen vollen Erfolg.  <p> Normalerweise kann die Offensive, angeführt von Robert Lewandowski, dieses Manko wettmachen, doch beim 1:2 gegen Mainz gelang dies nicht. Der Pole blieb gegen die Rheinhessen zum ersten Mal seit drei Spielen ohne Torerfolg. Den Ehrentreffer der Bayern erzielte Arjen Robben.  <p>  Der Herausforderer aus dem Kraichgau kündigt sich allerdings als ein ausgesprochen zäher Widersacher an; immerhin haben die mittlerweile auf den dritten Rang gekletterten Gäste erst vor wenigen Tagen einen lange Zeit auf Eis liegenden Vereinsrekord eingestellt. <p>  Bayerns Thomas Müller nennt ein weiteres Erfolgsgeheimnis: „Bei unserer Konkurrenzsituation muss jeder liefern. Deshalb kommt es zu solchen engagierten Leistungen.“ <p>  Und aus Sicht der Wettanbieter dürfte sich daran am Samstag nicht allzu viel ändern; schicken diese das Team von AndrÃ© Schubert doch als klaren Außenseiter in die Partie.  </pre>


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<pre> Da die Konkurrenz aus Bremen, Hamburg und Wolfsburg in den letzten Wochen wie von Sinnen punktete, kommt die aktuelle Ergebnisdelle zu einer denkbar ungünstigen Zeit, zumal es in der Rest-Saison auch nur noch gegen zwei Teams aus dem unmittelbaren tabellarischen Umfeld geht.  <p> Angesichts der in den jüngsten sechs Partien kassierten drei Gegentreffer bringen die Augsburger am Dienstag eine Abwehr in Stellung, die — nicht zuletzt aufgrund des Fehlens von Marco Reus — den Borussen durchaus den Saison-Abschluss verhageln kann.   <p> „Wir sind extrem zufrieden. Das war ein sehr schweres Spiel. Die Mannschaft hat eine große Leistung erbracht. Es ist nicht einfach hier. Es ist das erste Mal, dass Leipzig in dieser Saison zu Hause verloren hat“, so Favre auf der Dortmund-Homepage. <p>  Neben dem minütlich schwindenden Selbstvertrauen war es dabei natürlich auch auf die Zumutungen der Englischen Woche zurückzuführen, dass der zuvor auswärts noch sieglose Sport-Club in der Schlussphase immer entschlossener seine konditionellen Vorteile auszuspielen begann.  <p> Somit sind die Hoffenheimer in einer Situation, in der man sich von einem Gastspiel beim FC Bayern nun wirklich nicht allzu viel erhoffen kann: Wenngleich sich die Münchner aktuell vor allem mit Sinnfragen beschäftigen, ist dem Gastgeber wohl ein weiterer Pflichtsieg auf dem Weg zum Titel gewiss.  </pre>


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<pre> Nach seinem gelungenen Einstand zeigte sich Stöger gewohnt bescheiden und lobte seinen Vorgänger: „Er hat Gutes hinterlassen. Ein Teil des Sieges gehört auch ihm. Den Schuh zieh ich mir nicht an, dass ich da herkomme und wir zwei Tage später nur deshalb gewinnen.“  <p> Augsburg und Frankfurt verbindet ein gemeinsames Ziel: Der Traum von Europa. Die Eintracht hat beste Chancen auf die Champions League, auf die Niederlage gegen Bremen antwortete man mit einem 3:0 gegen Heidenheim. Neun der letzten zehn Duelle gegen den FCA gingen zudem nicht verloren. Aber: In der Rückrunde sammelten die Adler zusammen mit Kiel und Bochum die wenigsten Punkte in der Fremde ein.  <p>  Allerdings ruft das Hinspiel in Erinnerung, dass selbst eine darbende Eintracht ab und an zum Finden eines Korns befähigt ist: Beim überraschenden 0:0 in der Commerzbank-Arena wurde dem deutschen Rekordmeister der erste Punktverlust überhaupt in der laufenden Spielzeit beigebracht. <p>  Augsburg ist das schon gar nicht, was in einer entsprechend klaren Quotenverteilung resultiert.  <p> Trotz des glücklich bewältigten Kraftakts in Hoffenheim wurde dem FC Bayern die Tabellenführung am vergangenen Wochenende jäh aus den Händen gerissen: Weil sich der plötzlich auf der Bildfläche zurückmeldende Rivale aus Dortmund aktuell etwas torhungriger agiert, findet sich die Mannschaft von Pep Guardiola vor dem Topspiel der Runde vorübergehend in der ungewohnten Rolle des Jägers ein.  </pre>


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